Urs Huber hat wieder gute Karten

Die neuen Wahlkarten von Urs Huber findest du hier

Ein persönliches Wahlprogramm in spezieller Form


Eindrücke von der Wahl-Saison


Nominierung Nationalratswahlen

SP Solothurn, Olten, 27. März 2019


Schuldenberatung bringt allen Gewinn!

 

Am 27. März 2019 debattierte  der Solothurner Kantonsrat einen Vorstoss, der eine Grundlage für eine verstärkte Schuldenberatung forderte. Urs Huber vertrat für die Kantonsrats-Fraktion SP/Junge SP dieses Geschäft. Der Vorstoss wurde überwiesen.

Urs Huber ist zudem Vorstandsmitglied der Schuldenberatung Aargau Solothurn

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Schuldenberatung Maerz 19.pdf
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Interview am 30. Dezember 17 im Oltner Tagblatt am Ende des KantonsratspräsidentenJahres

Solange ich mich aufrege...

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OT 301217 Sa Interview Urs Huber Ende Am
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Schlussansprache im Kantonsrat 20. Dezember 2017

Als Prepaid-Gesellschaft wird dieses Land keine Zukunft haben

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Schlussansprache_20 Dez17 im Kantonsrat.
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Obergösgen besucht Solothurn

Am 4. November besuchten über 100 Obergösger und Obergösgerinnen auf Einladung von Kantonsratspräsident Urs Huber die Kantonshauptstadt Solothurn und insbesondere das Rathaus mit dem Parlamentssaal. Eine friedliche Invasion aus dem Niederamt.


Eröffnungsanlass Aktionstage Psychische Gesundheit Solothurn



Vereidigung als Präsident des Solothurner Kantonsrates nach den Wahlen 2017


Apéro für Alle

Kantonsratspräsidenten-Feier  Urs Huber

Mi 7. Dezember 2016 17 Uhr

hier der Link zu den 20 besten Karten 2015


Die im Dunkeln sieht man nicht

Am 25. Januar 2012 diskutierte der Solothurner Kantonsrat einen Vorstoss, der Transparenz in der Parteienfinanzierung forderte. Urs Huber befürwortete dieses Anliegen im Namen der SP-Fraktion mit folgendem Votum klar und deutlich.


 

Er vertritt keine radikalen Ideen, aber er vertritt unsere Ideen radikal. Er glaubt und kämpft für eine solidarische Gesellschaft, welche die Umwelt nicht mit Füssen tritt. Und dies mit Einsatz und Herzblut, aber nicht naiv. Er liebt dieses Land, aber Ungerechtigkeit und Manipulationen machen ihn wütend und sorgen für neues Engagement.

 

«Unsere Umwelt braucht nicht alle 20 Jahre ein grünes Strohfeuer, sondern 20Jahre Engagement und Durchhaltewillen!»

         Willkommen beim Roten Oktober